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Hilfe zur Pflege

Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im täglichen Leben der Hilfe bedürfen, haben einen Anspruch auf Leistungen der Hilfe zur Pflege, soweit ihnen die Aufbringung der dafür erforderlichen Mittel nicht aus eigenem Einkommen und Vermögen zuzumuten ist.

Eine Unterstützung ist möglich für die

  • ambulante Pflege
  • teilstationäre Pflege
  • stationäre Pflege.

Zur Antragstellung legen Sie bitte folgende Nachweise vor:

  • Einkommensnachweise (Renten, Wohngeld, Unterhalt usw.)
  • Bescheid der Pflegekasse über Gewährung bzw. Ablehnung einer Pflegestufe
  • Vermögensnachweise (Kontoauszüge der letzten 12 Monate,
  • Sparbücher, Festgeldkonten, Bausparverträge, Aktien usw.)
  • Hausrat- und Haftpflichtversicherung
  • Kapitalbildende Versicherungen mit Rückkaufwert (Lebens-, Renten- und Sterbegeldverischerungen)
  • Schwerbehindertenausweis Vollmacht oder Betreuerausweis

Ihre Ansprechpartner/innen

Sachgebietsleiterin:
Frau Lößner
Tel.: 03385/ 551-2123
Fax: 03385/ 551-32123