Landkreis & Verwaltung
Arbeit & Leben
Wirtschaft & Verkehr

Archiv

22. Brandenburgische Frauenwoche 2012

Sophie Rois begeisterte in Falkensee - Gertrud Kolmars "Susanna" wurde lebendig

Ein liebliches, sehr fantasievolles Kind, eine ältere, um den Seelenfrieden des Mädchens besorgte Erzieherin, eine unerfüllte Liebesgeschichte - die Erzählung "Susanna" von Gertrud Kolmar bietet eine spannende, äußerst gefühlvolle und auch traurige Handlung. Genau diese wurde bei der Lesung des Werkes im März 2012 im Falkenseer Rathaussitzungssaal lebendig.

Die bekannte Film- und Theaterschauspielerin Sophie Rois trug Gertrud Kolmars Erzählung in Auszügen vor und faszinierte die rund 100 anwesenden Zuhörer. Eine gute Stunde lang hingen sie an den Lippen der aus Österreich stammenden Schauspielerin mit der markanten Stimme, die erst kürzlich den Theaterpreis Berlin für "ihre herausragenden Verdienste um das deutschsprachige Theater" erhielt. Vielen ist sie unter anderem von ihren Rollen in "Tatort", "Polizeiruf 110" und "Die Manns - Ein Jahrhundertroman" sowie dem Kinofilm "liegen lernen" bekannt.

Sophie Rois schaffte es, ohne große theatralische Gesten und Effekte eine stimmige Atmosphäre zu erzeugen, die Gertrud Kolmars bilderreiche und expressive Sprache perfekt in Szene setzte. Die Autorin, die zwischen 1923 und 1938 in Falkensee lebte und hier den Großteil ihres Werkes schuf, hatte die Erzählung "Susanna" zum Jahreswechsel 1939/1940 über mehrere Wochen zu Papier gebracht. Da sie tagsüber Zwangsarbeit in der Rüstungsindustrie leisten musste, entstand die Geschichte meist nachts. "Ein bemerkenswertes Werk, nicht nur wegen seiner Entstehungsgeschichte. "In 'Susanna' schwingt auch ein wenig Erotik mit, es ist eine sehr gefühlvolle Erzählung", stimmte Gabriele Helbig, Leiterin des Museums und der Galerie Falkensee, das Publikum zu Beginn ein. Sie hatte die Auszüge aus "Susanna" für Sophie Rois und die Lesung zusammengestellt.

Die Veranstaltung bildete den Abschluss der Brandenburgischen Frauenwoche 2012 im Havelland, durch die sie auch finanziell möglich gemacht wurde. Außerdem fand sie im Rahmen der internationalen Fachtagung "Getrud Kolmar übersetzen - Theorie und Praxis" statt, die 30 Literaturübersetzerinnen und -übersetzer in Falkensee zusammenbrachte und an Gertrud Kolmars Texten arbeiten ließ. Viele Fachtagungsteilnehmende ließen es sich natürlich nicht nehmen, "Susanna" im Original zu lauschen und zeigten sich begeistert von dem Vortrag. Sophie Rois genoss ihren Auftritt in Falkensee: "Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, hier zu lesen, ich war absolut drin in der Geschichte", erklärte die beliebte Schauspielerin. Wenn es wieder eine Gelegenheit gibt, so freue sie sich auf ein Wiedersehen mit den Falkenseerinnen und Falkenseern.

Text und Bild: Marie Fredrich, Pressestelle Stadt Falkensee

Demografischer Wandel und Abwanderung

Möglichkeiten den Landkreis für junge, gut ausgebildete Frauen als Wohn- und Arbeitsort attraktiver zu machen: Podiumsdiskussion, Lesung und Vorträge zum Auftakt der Brandenburgischen Frauenwoche 2012 im Havelland

Im Land Brandenburg kommen auf 100 Frauen im Alter zwischen 20 und 40 Jahren 112 gleichaltrige Männer. Im Havelland gibt es besonders im westlichen Teil schon Regionen mit einem "Männerüberschuss" von 130 und mehr Männern auf 100 Frauen. Mehr Mädchen als Jungen schließen die Schule mit dem Abitur ab. Standorte ohne weiterführende Ausbildungsmöglichkeiten verlassen Sie und kehren mangels attraktiver Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten nur selten zurück. Angesichtes dieser Zahlen und Fakten griffen die Gleichstellungsbeauftragten im Havelland dies als zentrales Thema für die Brandenburgische Frauenwoche 2012 auf. In Zusammenarbeit mit dem Demografieprojekt des Landkreises organisierten sie eine Fachveranstaltung zum Thema mit Vorträgen, Lesung und Podiumsdiskussion im Schloss Ribbeck.

Mit ihrer szenischen Lesung "Weit über Land" führten Anja Manz und Ingrid Kaech künstlerisch in die Thematik ein. Die Autorinnen befassen sich literarisch mit dem Phänomen Abwanderung. Sie präsentierten eine Collage aus Interviews, Eindrücken und Fakten. Ihre Worte ließen sie durch an die Wand projizierte Bilder der havelländischen Künstlerin Ulrike Hogrebe untermalen. Das beeindruckte Publikum hörte nachdenkliche Texte gespickt mit witzigen Passagen und vielen Informationen über das, was Abwanderung für die betreffenden Menschen bedeutet - sowohl für die, die gehen, als auch für diejenigen, die zurück bleiben.

Drei Impulsreferate bereiteten die Podiumsdiskussion inhaltlich vor. Zunächst gab Dr. Steffen Kröhnert vom Berlin Institut für Bevölkerung und Entwicklung einen allgemeinen Überblick über den demografischen Wandel im Land Brandenburg. Es folgte ein Vortrag des Vereins " Zu Hause in Brandenburg", der sich für die Rückkehr von Fachkräften in die Heimatregion engagiert. Anschließend wurde der Verein Bildungsbrücke "Jugend und Innovation Havelland" vorgestellt. Studierende sowie Schülerinnen und Schüler entwickeln hier gemeinsam mit lokalen Unternehmen und Forschungseinrichtungen neue Technologien für die Unternehmenspraxis.

Die Podiumsdiskussion eröffneten Studierende und eine Schülerin aus dem Havelland, unter ihnen Mitglieder des Vereins Bildungsbrücke. Besonders für diese explizit rückkehrwilligen Studierenden aus dem Berlinfernen Havelland ist das Projekt ein entscheidender "Anker" zur Heimat. Sie haben hier einen außerfamiliären Anlaufpunkt, durch den sie mithilfe fachbezogener Projekt mit den örtlichen Unternehmen in Kontakt kommen. Es gab aber auch eine aus dem Havelland stammende Studentin, die von der Uni Konstanz angereist war, weil es den sie interessierenden Studiengang in Brandenburg nicht gibt. Hierfür Lösungen aufzuzeigen, gelang auch im Rahmen der Veranstaltung nicht. Die Diskussionsteilnehmenden aus Politik, Schule, Gesundheitsunternehmen und sozialen Trägern machten in ihren Beiträgen aber deutlich, dass die Problematik Abwanderung als solche erkannt wurde und angegangen wird, z.B. durch familienfreundliche Maßnahmen, Ausbau der Randbetreuung für Kinder sowie Schaffung von Anreizen für Rückkehrwillige schon in der Schulzeit.

Links:
Berlin Institut für Bevölkerung und Entwicklung
Verein " Zu Hause in Brandenburg"
Verein Bildungsbrücke "Jugend und Innovation Havelland"
Schloss Ribbeck

Podiumsdiskussion am 2. März 2012 in Schloss Ribbeck

Demografischer Wandel und Abwanderung
Möglichkeiten den Landkreis Havelland für junge, gut ausgebildete Frauen als Wohn- und Arbeitsstandort attraktiver zu machen.

Auftaktveranstaltung der 22. Brandenburgischen Frauenwoche im Havelland im Rahmen des Demografie-Projektes Havelland

Freitag, 2. März 2012 um 14:00 Uhr (Einlass ab 13:30 Uhr)
Schloss Ribbeck, Theodor-Fontane-Str. 10,
14641 Nauen OT Ribbeck.
Tagung inkl. Buffet: 5,00 EUR

Die Podiumsdiskussion verbindet die Themen Demografie und Chancengleichheit. Es laden ein: die Gleichstellungsbeauftragte des Havellandes und der Projektreferent Demografie des Landkreises

Flyer der 22. Brandenburgischen Frauenwoche im Havelland

Mehr als 40 Angebote im Landkreis Havelland vom 1. März bis 16. März 2012

Veranstaltungsflyer zum Herunterladen

Ein Höhepunkt der frauenpolitischen Arbeit im Landkreis Havelland ist die Brandenburgische Frauenwoche. Im Havelland werden in diesem Jahr mehr als 40 Veranstaltungen angeboten, die in der Zeit vom 1. bis 16. März 2012 stattfinden.

Viele Vereine, Organisationen, Institutionen und einzelne Bürgerinnen beteiligen sich an der Frauenwoche. So bieten die Vereine Humanistischer Freidenkerbund im Havelland und Mikado verschiedene Veranstaltungen an, die sich besonders an Mädchen und junge Frauen wenden wie ein Fotoshooting oder eine Beautynacht. An ein breiteres Publikum richten sich Informationsveranstaltungen wie eine mit Catrin Seeger zum Thema häuslicher Gewalt oder zu PatientInnenverfügung, Vorsorgevollmacht oder Suchtproblemen. In Rathenow gibt es einen Frauenhandballpokal und das Bündnis für Familien Weshavelland feiert seinen zweiten Geburtstag.

Erstmal im Rahmen der Frauenwoche gibt Imme de Haen auf dem Hof der Stille in Havelaue eine Einführung zur Meditation. Die Künstlerin Vera Niklas fertigt mit ihren Teilnehmerinnen in Handarbeit Herzkissen. An der Volkshochschule in Rathenow liest Elisatbeth Buthmann aus ihren Reiseerzählungen und in Falkensee geben die Literaturladies freche Frauen- und Frühlingstexte.

Am 16. März liest die Schauspielerin Sophie Rois in Falkensee Gertrud-Kolmar-Texte.

Die Frauenwoche wird seit 1991 veranstaltet und wurde von Regine Hildebrandt ins Leben gerufen. Sie wird um den Internationalen Frauentag am 8. März ausgerichtet und schließt den Weltgebetstag der Frauen mit ein.

Der Flyer liegt in den Bürgerservicebüros der Kreisverwaltung sowie in den Ämtern, Städten und Gemeinden des Landkreises Havelland aus.

21. Brandenburgische Frauenwoche 2011

Starke Mädchen - Starke Frauen

Am 12. März stand das Thema Gewalt gegen Frauen und ihre Kinder im Mittelpunkt. Es wurde in einer Verknüpfung von politischer Diskussionsrunde und dem Konzert einer Frauenrockband thematisiert. Für den Unabhängigen Frauenverein e.V., der das Frauenhaus betreibt, war es eine ideale Gelegenheit, zu informieren und in der Diskussionsrunde sowie anschließend in persönlichen Gesprächen auf das Thema aufmerksam zu machen. Es wurden Flyer u.a. Infomaterial verteilt und sowohl das anwesende Publikum als auch später die Zeitungsleser sensibilisieren. Die Diskussion widmete sich dem Thema "Starke Mädchen - Starke Frauen". Im Podium saßen die Jugendamtsleiterin des Landkreises Havelland, Sabine Ziemer, die Grünen-Landespolitikerin Ursula Nonnenmacher, die Leiterin des Rathenower Frauenhauses, Catrin Seeger, Streetworkerinnen und Mitarbeiterinnen des Vereins Mikado sowie jugendliche Mädchen, ein Junge und die Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Falkensee und des Landkreises. Analysiert wurde die Mädchenarbeit im Landkreis hinsichtlich der Prävention von häuslicher Gewalt. Diese Runde brachte die Akteurinnen und Akteure der Jugendarbeit mit Politik, Verwaltung und Frauenhaus-Mitarbeiterinnen und das Publikum quasi an einen Tisch. Es konnten so wichtige Informationen ausgetauscht werden, Wünsche geäußert und bereits existierende aber auch fehlende Angebote benannt werden. Anschließend spielte die Berliner Frauenskaband "wonderSka".

VeranstalterInnen: Gleichstellungsbeauftragte Landkreis Havelland / Stadt Falkensee, Unabhängiger Frauenverein e.V., Stadtjugendring Falkensee.

Spuren und Visionen

Ausstellung anlässlich der Frauenwoche im Schloss Ribbeck bis 3. April 2011 mit Bildern von

Ulrike Hogrebe, Gudrun Venter, und Heide Lüders.

Spuren und Visionen im Havelland. 100 Jahre Internationaler Frauentag

Die Auftaktveranstaltung fand als gelungener Auftakt der 21. Brandenburgischen Frauenwoche für das Havelland am 4. März 2011 im Schloss Ribbeck statt. Die Festveranstaltung "100 Jahre Internationaler Frauentag. Spuren und Visionen im Havelland" umfasste eine Ausstellungseröffnung mit Laudatio für die Künstlerinnen und Festrede, eine Ehrung und sie wurde musikalisch umrahmt.

Die Festrede hielt die Landesgleichstellungsbeauftragte Dr. Friederike Haase. Sie berichtete u.a. über das Gleichstellungspolitische Rahmenprogramm, das am 8.3.11 im Landtag in Potsdam beschlossen worden war.

Frau Dr. Ingrid Oelschlägel vom Beratungs- und Begegnungszentrum Falkensee wurde für ihr soziales Engagement geehrt, die Ehrung überreichte im Namen der Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis Havelland der Landrat, Dr. Burkhard Schröder.

Einen Beitrag zum Leben der Clara Schumann in Lied und Wort, von der Mezzosopranistin Nina Omilian verfasst, wurde von ihr und zwei weiteren Künstlerinnen vorgetragen.

Anschließend wurde die Kunstausstellung "Spuren und Visionen" mit Werken der drei havelländischen bildenden Künstlerinnen Ulrike Hogrebe, Gudrun Venter und Heide Lüders eröffnet. Die Laudatio hielt die Kulturjournalistin Marlies Schnaibel. Die Ausstellung selbst sahen anschließend noch viele Besucherinnen und Besucher des Schlosses Ribbeck. Sie endete am 4.4.2011. VeranstalterInnen: Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Havelland, Schloss Ribbeck GmbH.

Frauenwoche 2011

Brandenburgische Frauenwoche 2011 im Landkreis Havelland Veranstaltungsflyer für das Havelland

In wenigen Tagen beginnt landesweit die Brandenburgische Frauenwoche. Das diesjährigen Motto lautet "100 Jahre Internationaler Frauentag. Spuren und Visionen". Zwischen dem 3. bis 13. März 2011 findet im Havelland eine Vielzahl von Veranstaltungen statt, zu denen die Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis gemeinsam mit freien Trägern, den Kirchen, Vereinen und Verbänden herzlich einladen.

Das Thema lässt viel Raum für Ideen und Interpretationen und daher verspricht auch die Frauenwoche 2011 wieder spannend und vielseitig zu werden. Entsprechend umfangreich ist das Programm der diesjährigen Frauenwoche im Havelland, das Stephanie Reisinger, Gleichstellungsbeauftragte, jetzt bekannt gibt.

Im gesamten Landkreis laden verschiedene Träger zu unterschiedlichsten Veranstaltungen im Rahmen der Frauenwoche ein. So wird zum Beispiel in Haveltorkino in Rathenow am 8. März um 20 Uhr der Film "We want sex" gezeigt. Hier geht es um Arbeiterinnen in England, die sich mit unkonventionellen Mitteln gegen die schlechtere Bezahlung im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen zur Wehr setzen. In Groß Behnitz auf dem Landgut A. Borsig eröffnet der Verein Cultura e.V. am 13. März um 14:30 Uhr eine Bibliothek und verbindet dies mit einer Lesung am neuen literarischen Ort. In Nauen bietet der Verein Mikado am 5. und 6. März einen Wochenend-Hörspielworkshop für Mädchen an. Falkensee wartet am Sonntag, dem 6. März um 15 Uhr mit einem historischen Überblick über 100 Jahre Frauentagsgeschichte auf. Am 12. März gibt die Frauenskaband wonderSka aus Berlin ab 21 Uhr ein Konzert für das Rathenower Frauenhaus. Mitarbeiterinnen aus dem Frauenhaus werden auf der Veranstaltung über ihre Arbeit informieren.

Viele weitere interessante Veranstaltungen finden sich im Programm der Frauenwoche.

Aufruf Frauenwoche

21. Brandenburgische Frauenwoche - Spuren und Visionen im Havelland

Vorschläge und Ideen gesucht

Ein Höhepunkt der frauenpolitischen Arbeit im Landkreis Havelland ist die Brandenburgische Frauenwoche, die im kommenden Jahr in der Zeit vom 3. bis 13. März 2011 stattfindet. Das 100. Jubiläum des Internationalen Frauentages sowie das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit sind der Hintergrund für die Wahl des Mottos der 21. Brandenburgischen Frauenwoche:

100 Jahre Internationaler Frauentag
Spuren & Visionen

Die folgenden Themenschwerpunkte sollen dazu beitragen sich dem Motto in unterschiedlichster Weise zu nähern:

Eigenständige Existenzsicherung / Entgeltgleichheit / Fachkräftesicherung / Potentiale von Mädchen und jungen Frauen / Mädchen- und frauenpolitische Infrastruktur / Frauengeschichte / Frauengesundheit und Sport / Gender Mainstreaming

Das Motto bietet Raum für vielerlei Themen in allen frauenrelevanten Bereichen. Die Frauenwoche ist eine gute Gelegenheit die Position der Frauen in der Gesellschaft darzustellen. Sie soll in erster Linie Mut machen, motivieren, Frauen für die Wahrnehmung der eigenen Interessen sensibilisieren. Frauen sollen aktiviert und ermutigt werden, an der Gestaltung des politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens teilzunehmen, denn ohne ihre Mitwirkung werden die Aufgaben der Zukunft nicht gelöst.

Vereine, Organisationen und Institutionen sind gebeten, mit Ideen und konstruktiven Vorschlägen an der Vorbereitung und Durchführung mitzuwirken. Hinweise und Vorschläge von interessierten Bürgerinnen und Bürgern sind ebenso gefragt.

Bis zum 11. Februar 2011 können in der Kreisverwaltung bei Stephanie Reisinger (Tel.: 03385 551 1388, gleichstellung@havelland.de), in der Stadtverwaltung Rathenow bei Petra Herbrich (Tel.:03385 596160) und in der Stadtverwaltung Falkensee bei Manuela Dörnenburg (Tel.: 03322 281119, gleichstellung@falkensee.de) Projekte eingereicht werden.