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Das Sachgebiet der Veterinärüberwachung unterteilt sich in die Fachbereiche:
Bitte beachten Sie die Formulare und Merkblätter zu den einzelnen Fachbereichen unter Formulare und Aktuelles.
Mähroboter nur tagsüber und unter Aufsicht einsetzen.
So können Igel und andere Wildtiere mit wenig Aufwand wirksam geschützt und trotzdem ein gepflegter Rasen realisiert werden.
Denn zweifelsfrei sind Mähroboter zur Gartenpflege praktisch und erleichtern die Gartenarbeit. Für Igel und andere Wildtiere können sie jedoch zu einer großen Gefahr werden. Jedes Jahr werden insbesondere Igel durch tiefe Schnittwunden und Amputationen insbesondere durch Mähroboter schwer verletzt. Viele Tiere versterben daran oder müssen eingeschläfert werden. Igel sind keine Fluchttiere, sondern rollen sich bei Gefahr zusammen oder drehen sich direkt zum Mähroboter statt zu flüchten. Da Igel und viele andere Wildtiere dämmerungs- und nachtaktiv sind und Mähroboter trotz heutiger Sensortechnik Hindernisse nicht zuverlässig erkennen, ist der Einsatz von Mährobotern vor allem in der Dämmerung und nachts besonders gefährlich für Wildtiere.
Nähere Informationen zu den Themen Mähroboter und Wildtierschutz sowie das abgebildete Plakat (zum Download in verschiedenen Größen und Varianten) finden Sie auf folgender Internetseite unter: https://mleuv.brandenburg.de/mleuv/de/ueber-uns/landestierschutzbeauftragte/themen/maehroboter-und-co/#
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