Alte Schule Ribbeck Fast 150 Jahre besuchten die Ribbecker Dorfkinder die Alte Schule Ribbeck im Herzen des Dorfes. In der ehemaligen Wohnung der Lehrersfamilie befindet sich heute ein gemütliches Café während im liebevoll nostalgisch und originalgetreu eingerichteten Klassenzimmer ein Blick in den Arbeits- und Lebensalltag von Schülern und Lehrern im 19. und 20. Jahrhundert geworfen werden kann. Hier finden außerschulische Angebote zu historischen, die Region betreffende Themen für Schulklassen sowie künstlerische Workshops statt. |
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Optik Industrie Museum Rathenow Ob an Hauswänden, auf Verkehrsinseln oder eben auf rund 400 Quadratmetern Museumsfläche mitten im Stadtzentrum – an den Spuren der Optik gibt es in Rathenow kein Vorbeikommen! Das Herzstück dabei: ganz klar – das Optik Industrie Museum. Es bietet eine faszinierende Zeitreise durch die Geschichte der Rathenower optischen Industrie – spannend aufbereitet für Besucher jeden Alters. Über 1.200 originale Exponate zeigen anschaulich, wie vielseitig die Welt der Optik ist – von historischen Brillen über feinmechanische Geräte bis hin zu innovativen Entwicklungen. | Rathenow. Stadt der Optik – „Feuer und Flamme“ im Jubiläumsjahr
(eigene bunte Küchenpapier-Blumen herstellen) (Experiment: Wie viel Farbe steckt in einem schwarzen Filzstift? – mit den Ergebnissen werden bunte Karten gestaltet) |
Museum „Kolonistenhof“ Der Kolonistenhof in Großderschau dokumentiert die Besiedlung des Dossebruchs durch Friedrich II. Das Museum zeigt Ausstellungen zum Leben der Siedler und zu traditionellem Handwerk. Besucher können an Aktivitäten wie Kürbisschnitzen, Altem handwerk und Backen im Lehmbackofen teilnehmen.
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Flugzeug IL 62 „Lady Agnes“ Die IL-62 „Lady Agnes“ am Flugplatz Stölln/Rhinow ist ein einzigartiges Technikdenkmal und erinnert an die spektakuläre Landung des Langstreckenflugzeug auf dem Gollenberg im Jahr 1989. Das Flugzeug befindet sich in unmittelbarer Nähe des Otto-Lilienthal-Zentrums und kann als Museum besichtigt werden. Besucher erhalten spannende Einblicke in die Geschichte der Luftfahrt, die Technik des Flugzeugs sowieso die außergewöhnliche Leistung der damaligen Besatzung. | Landefest des Flugzeuges IL 62 „Lady Agnes“
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Spielzeugmuseum und Kinderbuchmuseum im Havelland Mit dem mehr als 300 Jahre alten Herrenhaus und einem Schlosspark, zwei kleinen Museen und einer Schau zur Geschichte des Ortes verfügt Kleßen über ein reizvolles, komplexes Kulturangebot. Das Spielzeugmuseum präsentiert herausragende Beispiele der deutschen Spielzeugindustrie aus zwei Jahrhunderten. Darunter eine Spur 0-Eisenbahnanlage, die einzigartig ist im Raum Berlin-Brandenburg. Das Kinderbuchmuseum stellt nicht nur eindrucksvolle Raritäten aus den Anfängen des Bilderbuchs vor. Mit seiner Sonderausstellung zum Thema „Spielzeuggeschichten“ zeigt das Museum auf, wie Kinderspielzeug, wie es im benachbarten Spielzeugmuseum zu sehen ist, in Bilderbüchern zur Darstellung gelangt. Dabei erfährt man u.a. welch wichtige Rolle „Nachbarn“, nämlich die Brüder Lilienthal, die Flugpioniere, bei der Entwicklung von Anker-Bausteinkästen gespielt haben. Schließlich kann man sich in einem zwischen beiden Museen gelegenen historischen Wirtschaftsgebäude in der Ausstellung „300 Jahre Schloss Kleßen“ über die Geschichte des einstigen Gutsbetriebes informieren. |
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Fontane-Museum im Schloss Ribbeck Tauchen Sie ein in die Welt des märkischen Dichters und entdecken Sie die Geschichte von Schloss Ribbeck aus neuen Perspektiven. Die Ausstellung verbindet Literatur, Zeitgeschichte und moderne Inszenierung zu einem besonderen Erlebnis. |
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Museum und Galerie Falkensee Bitte beachten Sie, dass das Museum und Galerie Falkensee aufgrund der andauernden Bauarbeiten leider nicht am Aktionstag „Feuer und Flamme für unsere Museen“ teilnehmen kann. Jedes Dorf, jede Stadt oder Region hat etwas Einzigartiges eine besondere Geschichte oder eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Im Museum Falkensee wird die Dauerausstellung zur Natur- und Tierwelt des Havellandes, zur Archäologie und zur Stadtgeschichte mit der Lebensgeschichte und dem Werk der bekannten Lyrikerin Gertrud Kolmar (1894-1943) verknüpft. Eine Galerie für zeitgenössische Kunst, Räume für Sonderausstellungen und Ausstellungen aus dem eigenen Sammlungsbestand sowie der Gertrud-Kolmar-Rosengarten sorgen für viel Bewegung und regen zum Gedankenaustausch an. | ACHTUNG: Aufgrund der laufenden Sanierungsarbeiten Alle geplanten Veranstaltungen werden verschoben. |
Schloss und Schlossremise Paretz Der königliche Landsitz Paretz wurde ab 1797 vom Baumeister David Gilly für König Friedrich Wilhelm III. und seine Gemahlin Luise errichtet. Fernab höfischer Etikette, fern vom Prunk der preußischen Residenzstadt Berlin, genoss man hier, im idyllischen Havelland, den Spätsommer. Die zurückhaltende Fassade des Schlosses lässt kaum erahnen, was einen im Inneren erwartet: Eine hochwertige Ausstattung an Mahagonimöbeln, Porzellan und Gemälden. Unvergleichliche Tapeten gestalten die Schlossräume zu paradiesischen Gärten. In den ehemaligen Gästezimmern des Sommersitzes sehen Sie eine Ausstellung über die spannende Bau- und Nutzungsgeschichte des Ensembles und über andere Wohnorte dieses Königspaares. In der Schlossremise wird eine Sammlung kostbarer Kutschen, Prunkschlitten und Sänften des preußischen Herrscherhauses aus dem 17. und 18. Jahrhundert präsentiert. Bei einem Spaziergang durch den Schlossgarten können Sie die neugotisch überformte Kirche und den vor wenigen Jahren wiederhergestellten Grottenberg bewundern. |
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Lucke-Hof Premnitz Seit über 300 Jahren befindet sich der Lucke-Hof im Besitz der Familie Lucke. Die bäuerliche Hofanlage mit fünf Gebäuden – ein fränkischer Vierseithof – steht heute insgesamt unter Denkmalschutz. So ist das Ensemble als Beispiel einer bäuerlichen Hofanlage bis heute vollständig erhalten und auf Wunsch zu besichtigen. Erwähnenswerte bauliche Zeugnisse sind der freistehende Lehmbackofen, die Kutscherkammer, die Räucherkammer, der Gewölbekeller sowie die schwarze Küche. In dieser steht auch ein Grudeherd aus dem späten 19. Jahrhundert. Der Hof kann viele Originalurkunden aufweisen, wie alte Leichenpredigten, Testamente und Herdzuchtbücher. Darüber hinaus wird der Hof als urgeschichtliches Bodendenkmal geführt. Aus der Slawenzeit existieren noch wertvolle Ausgrabungen. |
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