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Termine für havelländisches Impfzentrum in Falkensee freigegeben

Ab sofort können impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger einen Impftermin im Impfzentrum des Landkreises Havelland in Falkensee über das Online-Portal Impfterminservice sowie die Telefon-Hotline 116 117 buchen.

Ab sofort können impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger einen Impftermin im Impfzentrum des Landkreises Havelland in Falkensee über das Online-Portal Impfterminservice sowie die Telefon-Hotline 116 117 buchen. In den ersten Wochen wird ausschließlich der Impfstoff vom Hersteller Biontech/Pfizer geimpft.

In weniger als einer Woche öffnet das Impfzentrum in Falkensee. Nun besteht auch die Möglichkeit für impfberechtigte Personen online über den Impfterminservice www.impfterminservice.de/impftermine sowie über die Telefonnummer 116 117 einen Termin zu buchen. Zu den impfberechtigten Personen im Land Brandenburg gehören derzeit alle Personen über 70 Jahre, Personen über 18 Jahre mit Arbeitsgeberbescheinigung sowie Personen mit ärztlichem Zeugnis bei Vorerkrankungen gemäß aktueller Impfverordnung.

Im Impfzentrum werden nur Personen geimpft, die ihre Impfberechtigung nachweisen können und im Vorfeld einen Impftermin vereinbart haben.

„Wir bitten Sie darum, dass Sie pünktlich zu Ihrem Termin erscheinen und auch nicht zu früh da sind. Dies hilft uns einen reibungslosen Ablauf für alle zu gewährleisten.  Bitte bringen Sie Ihre Terminbestätigung, Ihren Ausweis, Ihre Versichertenkarte sowie Ihren Impfpass und das Aufklärungsblatt und die Impfeinwilligung mit“, erklärt Thomas Blümel, Leiter des Impfzentrums Falkensee. Der Leiter des havelländischen Corona-Krisenstabes, Dennis Granzow, ist froh, dass mit den Johannitern das Impfen am 1., 2. und 3. April 2021 für die havelländische Bevölkerung nun starten wird.

Wie läuft die Impfung im Impfzentrum ab?

Insgesamt ist mit einem Zeitaufwand von circa 1,5 Stunden zu rechnen. Nach der Terminvergabe werden im Impfzentrum zunächst die Identität und Impfberechtigung überprüft. Es folgen Informationen zum Lesen und das Aufklärungsgespräch mit einem Arzt, bevor es zur eigentlichen Impfung kommt. Die Impfung wird durch medizinisches Personal bzw. Ärzte vorgenommen und im Impfpass dokumentiert. Liegt kein Impfpass vor, dann stellen die Mitarbeiter vor Ort eine Impfbescheinigung aus. Anschließend erfolgt eine 30-minütige Wartezeit im Nachbeobachtungsbereich, um bei möglichen Impfreaktionen handeln zu können. Das kommt allerdings sehr selten vor. Abschließend geht es zur Abmeldung, wo auch kontrolliert wird, ob ein zweiter Impftermin gebucht ist.