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Havelländische Kunst in den Ministergärten Berlins

In der Brandenburger Landesvertretung beim Bund in Berlin ist seit Donnerstagabend die Ausstellung „Havelländer Hofkulturen“ zu sehen.

In der Brandenburger Landesvertretung beim Bund in Berlin ist seit Donnerstagabend die Ausstellung „Havelländer Hofkulturen“ zu sehen.

Gezeigt wird Moderne Kunst aus dem Havelland, die sich seit Jahren in dieser Region und darüber hinaus hinaus einen Namen macht.

Staatskanzleichef Martin Gorholt eröffnete die Vernissage vor rund 200 Gästen: "Havelländer Hofkultur entführt in die reiche und lebendige brandenburgische Kunstszene, die vor allem auch in den idyllischen Naturlandschaften, in Künstlerkolonien und umgebauten Gutshöfen ihren Ursprung hat. Viele Künstlerinnen und Künstler zieht es aus den Städten in die inspirierende Stille auf dem Land. Es wird gemalt, modelliert und geschweißt, es gibt Theateraufführungen und Musikdarbietungen. Dorfkirchen und Gemeindehäuser blühen auf, kaum ein Wochenende ohne Kirchenmusikkonzert oder Kunstausstellungen. Kunst und Kultur sind eine unschätzbare Bereicherung, sie schaffen Begegnungen und stärken die regionale Verbundenheit.“

Die Ausstellung zeigt Werke von Ulrike Hogrebe und Gerhard Göschel. Während der Vernissage erlebte das Musikstück „Landschaft B“ für Klarinette, gespielt von Sabina Matthus-Bébié, des in Brandenburg lebenden Komponisten Helmut Zapf seine Uraufführung.